Zum Programm des Kulturkreises für
Herbst und  Winter 2018/19

Der Herbst und Winter 2018/19 legt uns als Heimatgeschichtsverein nahe, den großen politischen und kulturellen Umwälzungen vor 100 Jahren unsere Aufmerksamkeit zu schenken. Da trifft es sich gut, dass einer der Kuratoren der Großen Landesausstellung im Haus der Geschichte uns in einem Vortrag die Geschichte des Südwestens von 1918 bis 1924 näher bringen und auch durch die Ausstellung führen wird. Sicherlich wird hierbei manches noch einmal deutlich, was zu den Entwicklungen führte, die Herr Dr. vom Lehn in seiner Forschungsarbeit über Herrenberg im Nationalsozialismus herausgearbeitet hat und was er im Herbst bei einem abschließenden Vortrag und im Diskussionsgespräch vertiefen wird. Das 200-jährige Jubiläum der Universität Hohenheim nehmen wir zum Anlass, Ausstellungen vor Ort, das landwirtschaftliche Museum und den Park unter fachkundiger Führung zu besuchen. Ein weiteres Anliegen des Vereins ist es, dem Herrenberger Maler der Reformationszeit, Heinrich Füllmaurer, die gebührende Würdigung zu verschaffen. Wie bei verschiedenen Anlässen betont, unterstützt der Kulturkreis die wissenschaftlichen Forschungsarbeiten über sein Leben und Werk, die unter der Leitung der Stiftung Schloss Friedenstein/Gotha stehen und im Laufe des nächsten Jahres abgeschlossen sein werden. Der dafür verantwortliche Kurator in Gotha wird uns bei der Mitgliederversammlung in einem Vortrag die Schätze des Museums Schloss Friedenstein näher bringen. Er wird uns als Sponsoren des Projekts danken und uns für unsere kleine Studienreise nach Gotha und Leipzig seine Unterstützung zusichern. In unserer Vorschau weisen wir auf diese Reise hin wie auch auf die geplante große Reise nach Rumänien in Kooperation mit der evangelischen Kirchengemeinde Herrenberg. Bitte denken Sie daran, sich bei Interesse schon einmal jetzt die Termine zu merken und sich natürlich auch die übrigen an dieser Stelle nicht erwähnten Programmpunkte in den eigenen Kalender zu schreiben.

 

Samstag/ Sonntag, 22./23. 09. 2018

Wochenend-Exkursion nach Füssen und Kempten

Der Kulturkreis bietet für das Wochenende 22./23. September eine Herbstausfahrt mit Übernachtung ins bayerisch-schwä­bi­sche Ostallgäu an. Noch sind einige Anmeldungen dazu möglich, jedoch ist wegen der beschränkten Bettenzahl eine möglichst frühzeitige Anmeldung empfehlenswert.

Sowohl die Stadt Füssen, als die romantische Seele Bayerns bezeichnet, als auch die ehemalige Römerstadt Kempten sind Ziele dieser Erkundungsfahrt – wobei jede dieser beiden Städte mehr als ein Tagesprogramm ausfüllen würde.

Durch die Füssener Altstadt mit ihrem eigenwilligen Charme werden wir am Samstagvormittag fachkundig geführt und erleben dabei das quirlige Einkaufsleben zum Wochenende - und gestärkt in einer der zahlreichen Einkehrmöglichkeiten steht am Nachmittag zunächst eine Führung in der Barockbasilika St. Mang und anschließend auch noch eine Führung in der Staatsgalerie und der städtischen Galerie im Hohen Schloss auf dem Programm. Abendessen und Übernachtung erfolgen im beschaulichen Nesselwang.

Noch einmal nach Füssen geht es zunächst am Sonntagvormittag mit einer Führung im Museum der Stadt (Kloster St. Mang) einschließlich dem Lauten- und Geigenmuseum sowie dem Füssener Totentanz in der Annakapelle.

Der Sonntagnachmittag beginnt mit einem geführten gemeinsamen Stadtrundgang in Kempten von St. Mang bis zur St. Lorenz- Basilika - als Schlechtwetteralternative kommt das Allgäu-Museum in Betracht; und vor der Rückreise steht schließ­lich noch eine Führung durch die Prunkräume der Residenz an.

Leitung:  Günther Ansel

Gebühr:  150,- € (Nichtmitglieder 165,- €) pro Person im

Doppelzimmer; Einzelzimmerzuschlag 15,- €,

zu überweisen bis 08.09. auf das Kulturkreis-Reisekonto:

IBAN: DE14 60391310 000 9912010          

Leistung: Busfahrt (Firma Däuble), Übernachtung mit Frühstück und sämtliche Eintritte und Führungen

Ein Informationschreiben ergeht noch an die Reisegruppe

 

 

Dienstag, 09. 10. 2018

„200 Jahre Universität Hohenheim“

Fahrt mit Jubiläumsführung durch Frank Emmerich (M. Sc., wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Landwirtschaftsmuseum)

Am 20. November 1818 gründete König Wilhelm I. von Württemberg eine landwirtschaftliche Unterrichts-, Versuchs- und Musteranstalt in Hohenheim. Ihr Gründungsauftrag war, den verheerenden Hungerkrisen des frühen 19. Jahrhunderts durch Grundlagenforschung und mit praktischen Lösungen entgegenzuwirken. Heute präsentiert sich Hohenheim als Profiluniversität mit rund 10 000 Studierenden.

Unsere ca. zweistündige Führung sieht folgende Stationen vor: das Deutsche Landwirtschaftsmuseum, das „Spielhaus“ mit der Ausstellung „200 Jahre studentisches Leben in Hohenheim“, die Hohenheimer Gärten und das herzogliche Schloss; sie bietet einen umfassenden wie spannenden Exkurs zu Landeskunde, Gartenbau und Landwirtschaft. 

 

Leitung

 

Treffpunkt

Dorothea Hünemörder, Elisabeth Kaiser (Begleitung)

Führung vor Ort

S-Bahnsteig Herrenberg 13.05 Uhr

Rückkehr gegen 19.00 Uhr

Gebühr

14,- € für Fahrt, Eintritt und Führung,

Mitglieder  12,- €

Anmeldung

bis Sa., 29.09.2018 bei Frau Reinhardt,

Tel. 07032-508855, e-mail: erkenheid.r@t-online.de

 

 

Freitag, 12. 10. 2018

Das Freilichtmuseum Beuren

Fahrt mit Führung - in Kooperation mit der VHS Kayh

In einzigartiger Streuobstlandschaft und in Sichtweite der Burgen Teck und Hohenneuffen liegt das Museumsdorf, 1995 eröffnet und bestehend aus 23 historischen Gebäuden, die aus dem Raum Mittlerer Neckar und Schwäbische Alb hierher versetzt wurden. In einer Führung erkunden wir das „Albdorf“ und das „Neckarland-Dorf“ mit ihren Wohnhäusern, Ställen und Scheunen, Schul- und Rathaus, Back-und Waschhaus u. v. m. Gleich im Eingangsbereich präsentiert sich uns das „Bauernschloss“ aus Öschelbronn, 2012/13 am neuen Ort wiederaufgebaut. Einen thematischen Schwerpunkt unserer Führung bildet die Sonderausstellung „Jüdisches Leben im ländlichen Württemberg“. Dabei geht es, immer veranschaulicht am Beispiel der Geschichte von originalen Häusern, von deren Bewohnern oder von Menschen aus der Region, um das Thema Ausgrenzung und Integration, das alle sieben Freilichtmuseen in Baden-Württemberg in diesem Jahr auf je eigene Weise darstellen.

Nach einer Stärkung im historischen Gasthaus oder an einem der zahlreichen Vesperplätze besteht die Gelegenheit, das Museumsdorf noch individuell und detailliert zu erkunden.

 

Leitung

 

Treffpunkt

Dorothea Hünemörder, Elisabeth Kaiser (Begleitung)

Führung vor Ort

S-Bahnsteig Herrenberg 09:35,

Rückkehr nach Vereinbarung

Gebühr

19,- € für Fahrt, Eintritt und Führung,

Mitglieder 16,- € 

Anmeldung

bis Di., 02.10.2018  bei Frau Reinhardt,

Tel. 07032-508855, e-mail: erkenheid.r@t-online.de

 

 

Freitag, 16. 11. 2018

Der Maler Adolf Hölzel

Besuch des Künstlerhauses in Stuttgart-Degerloch - in Kooperation mit der VHS Kayh

Der Maler und Kunsttheoretiker Adolf Hölzel (1853-1934) gilt als einer der wichtigsten Wegbereiter der modernen Malerei und als Pionier der Abstraktion. In seiner Zeit als Professor an der Stuttgarter Kunstakademie (1905-1919) wurde er zur zentralen Figur der Stuttgarter Avantgarde. Um ihn scharte sich ein Kreis prominenter Schüler: Max Ackermann, Oskar Schlemmer, Willi Baumeister, Ida Kerkovius, Johannes Itten, Otto Meyer-Amden, Adolf Fleischmann und andere.

In seinem Ruhestand beschäftigte sich Hölzel mit Pastellfolgen und der Technik der Glasmalerei. Daraus entstanden beachtliche Fensterentwürfe für Sakral- und Profanarchitektur, wie beispielsweise die Pastellentwürfe für die Glasfenster im Stuttgarter Rathaus (1928/29) und für den Konferenzraum der Pelikanwerke Hannover im Jahr 1932.

Die gemeinnützige „Adolf-Hölzel-Stiftung“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, das künstlerische Gesamtwerk Hölzels „kontinuierlich und nachhaltig weiter zu fördern“ und das Wohnhaus des Künstlers in Stuttgart-Degerloch zu einem Ort der Erinnerung an den großen Meister der Moderne zu machen.

Leitung

 

Treffpunkt

Dorothea Hünemörder,

Romana Wojtynek (Führung)

S-Bahnsteig Herrenberg 13:35,

Rückkehr nach Vereinbarung

Gebühr

20,- € für Fahrt und Führung,

Mitglieder 18,- € 

Anmeldung

bis Fr., 02.11.2018  bei Frau Reinhardt,

Tel. 07032-508855, e-mail: erkenheid.r@t-online.de

 

 

Montag, 19. 11. 2018

 „Lebensunwert“?    Die „Euthanasie“- Morde an Herrenbergerinnen und Herrenbergern im Nationalsozialismus

Vortrag von Dr. Marcel vom Lehn mit Diskussionsrunde             in Kooperation mit dem Stadtarchiv Herrenberg

Mindestens 14 Männer, Frauen und Kinder aus Herrenberg wurden in den Jahren 1940/41 in nationalsozialistischen Vernichtungslagern ermordet, weil sie krank oder körperlich beeinträchtigt waren. Diese Morde geschahen im Verborgenen, aber sie hatten eine öffentliche Vorgeschichte. Bereits kurz nach der NS-Machtübernahme hatten Gerichte Dutzende Herrenbergerinnen und Herrenberger in aller Öffentlichkeit für „erbkrank“ erklärt und gegen ihren Willen sterilisieren lassen.

Der Vortrag möchte der Frage nachgehen, wie es zu diesen Verbrechen kommen konnte, warum manche Menschen sie unterstützten oder gleichgültig wegsahen, während andere versuchten, den Verfolgten zu helfen. Darüber hinaus will der Vortrag ein Jahr nach der Aufarbeitung der NS-Geschichte Herrenbergs Gelegenheit zu einer allgemeinen Bilanz und Diskussion geben.

Zeit und Ort

19.00 Uhr, Gewölbekeller des Klosterhofs,

Bronngasse 13, Eingang  vom unteren Hof

Gebühr

Eintritt frei

 

Freitag, 07. 12. 1918

"Faszination Schwert"  - eine Auseinandersetzung mit der Macht der Waffen

Führung durch die Sonderausstellung im Landesmuseum Stuttgart  - in Kooperation mit der VHS Kayh

Die Sonderausstellung, die vom 13.10. 2018 bis 28.4.2019 im Alten Schloss präsentiert wird, versammelt nicht nur verschiedenste Schwerter – von bronzenen Vollgriffschwertern über römische Kurz­schwerter und alamannische Langschwerter mit Goldgriff bis hin zum Bidenhänder, einem frühneuzeitlichen Zweihandschwert. Sie zeigt auch Kunstwerke, Handschriften, Filmplakate sowie Merchandising­produkte, die die "Faszination Schwert" widerspiegeln, und begibt sich dabei zu den Wurzeln, aus denen sich die langanhaltende Anziehungskraft speist.

Auch in Zeiten, in denen Kriegereliten in den westlichen Gesellschaften kaum noch eine Rolle spielen und das Schwert in seiner Funktion als Waffe seit Jahrhunderten ausgedient hat, ist sein Bann ungebrochen. Ob auf Gemälden des 19. Jahrhunderts, in Fantasyromanen und Action­filmen des 20. und 21. Jahrhunderts oder als Holzwaffe in der Spielzeug­kiste – das Schwert hat die Menschen über die Zeiten hinweg fasziniert. Woher diese Faszination kommt und wie sie sich  in der Kultur- und Kunstgeschichte zeigt, wird in der Sonderausstellung erörtert.  In der Schau haben Sie Gelegenheit, sich mit der Kulturgeschichte der legendären Waffe auseinanderzusetzen und diese auf unterschiedlichsten Ebenen zu erleben.

Leitung

 

Treffpunkt

Dorothea Hünemörder, Elisabeth Kaiser (Begleitung)

Führung vor Ort

S-Bahnsteig Herrenberg 13:05,

Rückkehr nach Vereinbarung

Gebühr

20,- € für Fahrt, Eintritt und Führung,

Mitglieder 18,- € 

Anmeldung

bis Fr., 30.11.2018  bei Frau Reinhardt,

Tel. 07032-508855, e-mail: erkenheid.r@t-online.de

 

Dienstag, 15. 01. 2019

Vertrauensfragen. Der Anfang der Demokratie im Südwesten 1918-1924

Vorbereitender Vortrag von Dr. Christopher Dowe zum Thema der Großen Landesausstellung im Haus der Geschichte Baden-Württemberg - in Kooperation mit der VHS Kayh

Mit einer Großen Landesausstellung zeigt das Haus der Geschichte Baden-Württemberg vom 30. September 2018 bis zum 11. August 2019, zu welch großen Umwälzungen es vor hundert Jahren kam. 1918 war nach der Niederlage im Ersten Weltkrieg das Vertrauen in die alte soziale und politische Ordnung zerstört. Der Vortrag zeigt auf, wie nach dem Ende des Kaiserreichs aus der Revolution die erste Demokratie in Baden und Württemberg entstand, die um das Vertrauen der Bürger und Bürgerinnen warb. Der Referent ist einer der beiden Kuratoren der Ausstellung und wird auch die Führung im Haus der Geschichte am 22.01.2019 übernehmen.

Zeit und Ort

19.00 Uhr, Gewölbekeller des Klosterhofs,

Bronngasse 13, Eingang  vom unteren Hof

Gebühr

6,- €, Mitglieder  5,- €

 

 

Dienstag, 22. 01. 2019

Vertrauensfragen. Der Anfang der Demokratie im Südwesten 1918-1924

Fahrt mit Kuratorenführung - in Kooperation mit der VHS Kayh

Unsere Führung durch die Große Landesausstellung im Haus der Geschichte Baden-Württemberg führt uns vor Augen, wie nach dem Ende des Kaiserreichs aus der Revolution die erste Demokratie im Südwesten entstand. Historische Objekte mit ihren Geschichten veranschaulichen, wie das Vertrauen in politische Institutionen, in den Sozialstaat, in die neue wirtschaftliche und gesellschaftliche Ordnung entstand und schwand, wer Miss­­­trauen säte, wer Vertrauen fasste und wer enttäuscht wurde.

 

 

Leitung

 

Treffpunkt

Elisabeth Kaiser (Begleitung)

Dr. Christopher Dowe (Führung)

S-Bahnsteig Herrenberg 13:35,

Rückkehr nach Vereinbarung

Gebühr

12,- € für Fahrt, Eintritt und Führung,

Mitglieder 10,- € 

Anmeldung

bis Di., 15.01.2019  bei Frau Reinhardt,

Tel. 07032-508855, e-mail: erkenheid.r@t-online.de

 

 

Dienstag,12. 03. 2019

Der Gothaer Tafelaltar und die Gothaer Kunstsammlungen

Vortrag von Dr. Timo Trümper, Direktor Wissenschaft und Sammlungen, Stiftung Schloss Friedenstein, Gotha

Der Gothaer Tafelaltar darf als bildreichstes Kunstwerk der altdeutschen Malerei gelten. Dennoch wurde ihm lange Zeit nicht die Aufmerksamkeit zuteil, die ihm eigentlich gebührt. Geschaffen unter anderem durch den Herrenberger Maler Heinrich Füllmaurer für das Württemberger Herzogshaus, steht der Altar in den Sammlungen von Schloss Friedenstein im Zusammenhang mit anderen Höhepunkten protestantischer Kunst. Neben einer Analyse des Gothaer Altars wird der Vortrag die Spezifika der fürstlichen Sammlungen von Schloss Friedenstein vorstellen.  

Im Anschluss findet die Mitgliederversammlung des Kulturkreises statt, zu der eine besondere Einladung ergeht.

Zeit und Ort

19.00 Uhr, Gewölbekeller des Klosterhofs,

Bronngasse 13, Eingang  vom unteren Hof

Gebühr

Eintritt frei

 

 

Vorschau

Mittwoch, 08.05. bis Sonntag, 12.05. 2019

Studienreise nach Gotha und Leipzig

Zur Vertiefung und Abrundung der Aktivitäten rund um Heinrich Füllmaurer und den Gothaer Altar plant der Kulturkreis eine fünftägige Studienreise nach Gotha und Leipzig. In Gotha, der ersten Station (1 Übernachtung), werden wir nicht nur die einstige Residenzstadt des Herzogtums Sachsen-Gotha (bis 1918) kennen lernen; wir werden vor allem unter der fachkundigen Führung von Herrn Trümper, der das wunderbare Buch über den Gothaer Altar herausgegeben hat,  Schloss Friedenstein und seine Schätze an Ort und Stelle bewundern (siehe auch Vortrag anlässlich der Mitgliederversammlung).

Danach soll es nach Leipzig (3 Übernachtungen) weitergehen. In der alten Messestadt mit ihrer reichen musikalischen und architektonischen Tradition sind nicht nur Stadtspaziergänge durch die schönen Jugendstilpassagen und auf den Spuren der Musik, der sogenannten Leipziger „Notenspur“, geplant, sondern auch Konzertbesuche; dazu gehört eine Motette mit den Thomanern ebenso wie ein Orgelkonzert im Großen Saal des Gewandhauses. Auch die gastronomischen und historischen Aspekte werden eine wichtige Rolle spielen.

Genaue Informationen zu dieser Reise enthält das neue Programmheft Frühjahr / Sommer 2019.

 

 Samstag,14.09. -  Mittwoch,   25.0.9. 2019  (voraussichtlich)

12-tägige Studienreise nach Rumänien:                                                                           

Ausflüge in Siebenbürgen, in der Moldau-Region und Bukowina - in Kooperation mit der Ev. Kirchengemeinde Herrenberg

Seit über 30 Jahren hat die evangelische Kirchengemeinde Herrenberg enge Beziehungen zu ihrer Partnergemeinde in Mediasch/Siebenbürgen. Viele Reisen und Begegnungen haben schon ermöglicht, Menschen und ihre Kultur, die atemberaubende Landschaft auf der Hochebene im Karpatengürtel und die Kunst in Dörfern und Städten, die seit über 700 Jahren gewachsen sind, kennen zu lernen.

Bei erneuten Besuchen wollen wir nun diese Eindrücke vertiefen und darüber hinaus auch die Bekanntschaft mit einer kulturell und künstlerisch andersartig geprägten Landschaft ermöglichen, die viele mit den rumänisch-orthodoxen Klöstern und ihren wunderbaren Außen- und Innenmalereien identifizieren. Geplant ist ein Hin– und Rückflug Stuttgart – Hermannstadt. Von dort fahren wir mit dem Bus, betreut von einem wohlvertrauten und bewährten kleinen Siebenbürger- Reiseunternehmen, zu verschiedenen Orten: unter anderem Hermannstadt (Sibiu), Kronstadt (Brasow), Suceava, Bistritz (Bistrita), Schäßburg (Sighisoara), Mediasch (Medias), wo wir  im Gemeindezentrum übernachten und wie in der Vergangenheit auch am Gemeindeleben teilnehmen können (u.a. Gottesdienst, geselliges Beisammensein, Besuch des Altenheims in Hetzeldorf).

Die genauen Informationen zur Reise und zur Anmeldung erhalten Sie mit dem neuen Programm Anfang Januar.  Ein Vorbereitungsabend im Frühjahr soll Sie auf diese Reise einstimmen.